Was hat uns bloss so runiert

November Monatsflyer

Monatsflyer

Was ist eigentlich los in der Meuterei?

Vielleicht habt ihr auch schon Gerüchte gehört oder die Uhr am Tresen gesehen, die anzeigt wieviele Tage die Meuterei noch einen Mietvertrag hat.

Ja, das sind nur noch ein bisschen mehr als 300 Tage…. Blöd, finden wir und nach einer öffentlichen Disskusionsrunde zu urteilen auch viele unserer Gäste und Nachbarn. Auch das wir nicht die Ersten sind und auch nicht die Letzten sein werden, die einer Stadtumstrukturierung zugunsten des Kapitals Platz machen sollen, veranlasst uns zu diesem Text.

Aktuelle Situation

Da wir eine Gewerbemietvertrag haben, der nach Ablaufen (solange im Vertrag nicht anders vorgesehen) keine automatische Weitervermietung beinhaltet, sondern einen eventuellen neuen Vertrag, haben wir nicht mehr Rechte als jeder andere dieder diesen Raum neu mieten wollen würde. Das heißt wir haben keine Möglichkeiten eine Verlängerung des Vertrags einzuklagen. Wir sind trotz der nicht besonders guten Umstände zuversichtlich und geben nicht einfach auf. Ob wir glorreich (und mit Krach) untergehen oder doch eine Chance zur Verlängerung besteht, hängt von uns allen ab. Ob mit uns zusammen oder in euren Gruppen, jegliche Unterstützung ist erwünscht. Welche Möglichkeiten wir haben bzw. diskutieren, beschreiben wir unter "was wir wollen" genauer. Eins müssen wir allerdings leider von vornherein klarstellen, einfach so bleiben, auch wenn der Mietvertrag ausgelaufen ist, stellt für uns leider keine gangbare Möglichkeit dar.

Geschichte der Meuterei

Es ist jetzt über 9 Jahre her, dass das Meutereikollektiv die Ladenräume in der Reichenberger Strasse 58 anmietete. Das Haus gehörte dem Filmprodunzenten Atze Brauner und seiner „Brauner Eigenheim und Grundstücks KG“, stand aber schon unter Zwangsverwaltung.

Erstmal passierte mit dem Haus nicht viel und wir als Meutekollektiv konnten uns darauf konzentrieren einen funktionierenden Kneipenbetrieb mit politischen und kulturellen Verunstaltungen aufzubauen. Wir waren uns von Anfang an bewusst, dass die Gentrification und Verdrängung im Stadtteil voll im Gange war. Deshalb initiierten wir sehr schnell in unseren Räumen eine regelmäßige Stadtteilversammlung um mit den Bewohnerinnen des Kiezes Widerstand gegen Aufwertung und Verdrängung zu organisieren. Dabei organisierten wir Aktionen und vermittelten benötigte juristische Hilfestellung im Einzelfall. Aus dieser Stadtteilversammlung entwickelte sich später das eigene Projekt Café Reiche mit seinen Stadtteilversammlungen und Aktionen.

Als Brauner immer weiter in finanzielle Schieflage geriet wurde das Haus im gleichen Zwangsversteigerungsverahren wie das der Reiche 114 an die ehemalige Sparkasse Österreichs verschleudert.

Da dann nichts weiter im oder mit dem Haus passierte war es nur eine Frage der Zeit, dass diese wohl das Haus weiter veräußern würden und Menschen aus dem Kollektiv und dem Meutereiumfeld begannen darüber zu diskutieren, wie das Haus gesichert werden und dem Immobilienmarkt entzogen werden könnte. Es bildete sich eine Hausprojektgruppe die den leerstehenden Wohnraum wieder als Wohnraum nutzbar machen und andere Räume für politische/soziale Arbeit öffnen wollte.

Es mussten noch Fakten zur Bausubstanz und der Finanzierung geklärt werden und es wurden erste Signale an die Eigentümerin gesendet über einen möglichen Kauf sprechen zu wollen. Dann 2011 wurde, wie so oft in Berlin, wenn Hausgruppen beginnen offen in Kaufverhandlungen zu treten, das Haus von der Eigentümerin weiterverkauft an die "Vivum Consulting GmbH" im Auftrag der "Zelos Properties GmbH". Geschäftsführer letzterer ist Goran Nenadic, der seit dem als Eigentümer auftrat. Viele Berlinerinnen werden diese Firmen noch kennen. Sie traten auf im Zusammenhang mit den Mietkämpfen um das Haus in der Torstrasse, wo das Baiz seine ersten Räumlichkeiten hatte, und um das Haus am Lausitzer Platz 17.

Weitere Informationen zu Goran Nenadic und seinen Geschäftspartnern findet ihr in der Broschüre: „Informationen zur geplanten Luxussanierung Christinenstrasse 1 und Torstrasse 69

Wir organisierten eine Mieterinnenversammlung mit anwaltlicher Unterstützung um die Bewonerinnen zum Widerstand zu motivieren. Das Haus war in einem maroden Zustand und die Wohnungen wurden auch nicht mehr weitervermietet, sodass nur noch wenige Mietparteien zu diesem Zeitpunkt im Haus wohnten. Leider liessen sich die wenigen Mietparteien trotz unserer Bemühungen vom sogenannnten „Mietmanagment“ der Firma "Ziegert-Immobilien" einschüchtern und aus den Mietverträgen kaufen.

Es begann ein Jahr umfangreicher Baumassnahmen. Als sich für die Eigentümerinnen abzeichnete, dass wir nicht freiwillig gehen würden und auch noch unser Recht auf eine Verlängerung um weitere fünf Jahre in Anspruch nahmen, kam es zur Kündigung unseres Vertrages und zu einem Rechtstreit, den wir gewannen.

Seitdem hielt sich der Eigentümer zurück und der Kontakt beschränkte sich auf kleinere Streitigkeiten, wer für welche Baumaßnahmen zahlen sollte.

Unser Kiez

Kreuzberg ist arm und sexy, dass ist Segen und Fluch zugleich.

Früher ein Arbeiterviertel, für das sich kein Mensch interressierte und in dem der sogenannte Rand der Gesellschaft einen Platz gefunden hatte oder hingesteckt wurde. Zugezogene Gastarbeiterinnen, Studentinnen und die gesammte Spanne der Alternativen teilte sich den Wohn- und Arbeitsraum in der damaligen Peripherie Berlins (West). Das Stadtbild war geprägt druch Besetzungen, an denen gemeinschaftliches Handeln erprobt wurde. Kleine Ladengeschäfte, Nieschenkünstlerinnen und gesellschaftlich nicht Wahrgenommene investierten ihre Zeit und Energie in den Randbezirk.

Dann auf einmal lag der Schmuddelbezirk mitten in Berlin. Vom Kotti aus ist alles erreichbar und die vernachlässigten Kieze waren plötzlich ins Rampenlicht der Imobilienwirtschaft gerückt. Nun gab es nur noch ein Problem – und zwar die ganzen Menschen in dem Kiez, die für die kapitalistische Verwertungslogik im Rampenlicht nichts zu suchen haben und doch bitte an den Stadtrand gehen sollen, wo sie hingehören. Um dies zu bewerkstelligen lud man die „Gentrification“ ein und überließ ihr vorwiegend ungebremst die Arbeit der Verdrängung. Die Stadt Berlin verscheuerte die Immobilien an nette Freunde und diese spekulierten mit den Objekten um die Wette. Unsanierter Altbau wird seit dem luxussaniert und in Eigentumswohnungen umgewandelt, welche dann von Besserverdienenden bezogen werden. Mieten werden Schritt für Schritt erhöht bis die Bewohnerinnen es sich nicht mehr leisten können und wegziehen müssen. Kleine Läden verschwinden und hippe Cafes und Ketten ziehen nach. Das ganze passiert aber alles noch auf Grundlage des Kreuzberger Flairs mit dem geworben und verdient wird, ohne zu verstehen oder verstehen zu wollen, dass dadurch das so geliebte Flair schon verschwunden ist. Ein Hostel ist keine neue Art des allternativen Wohnens. Ein fairtrade, bio, vegan, regional, … Kaffee für 3,70€ ist auch nicht die neue politsche Avangarde. Und Galerien, Atelliers und Showrooms sind keine Undergroundkunst.

Warum sind wir wichtig für den Kiez?

Auch die Reichenberger Straße ist nicht von der Stadtumstrukturierung verschont geblieben. In den vergangenen Jahren mussten wir mitbekommen, wie andere Kneipen, die den Kiez prägten, schließen mussten & neue Café & Co-Working-Spaces eröffneten. Mittlerweile sind wir dadurch nicht nur eine der wenigen erschwinglichen Kneipen, sondern versuchen auch offen für verschiedenste Menschen zu sein, die aus dem Kiez verdrängt werden sollen & die keinen Zugang zum neuen Kreuzberg haben. Wir bieten Räume für Informationen, Veranstaltungen, Plena, veranstalten Mal- und Spielesonntage, bieten in Kooperationen Rechtsberatungen an und versuchen einen Ort des Austausches zu sein. Außerdem sind wir mit anderen Kiezstrukturen vernetzt und unterstützen sie in ihren Anliegen.

Was wir wollen…

Grundsätzlich gibt’s dazu erst mal eines klar zu sagen: Wir wollen bleiben!

Dieser Wunsch hat zwei unterschiedliche Ursachen. Zum einen ist die Meuterei unser Arbeitsplatz. Ein Arbeitsplatz an dem wir uns selbst organisieren und mitentscheiden können, wie intensiv wir arbeiten wollen oder eben auch nicht. Gleichzeitig kann keiner von uns ausschließlich von der Arbeit in der Meuterei leben. Was dann zu der Frage führt: Warum tun wir uns den Quatsch überhaupt an? Weil die Meute für uns eben doch nicht nur irgendeine Kneipe ist. Sie ist unser öffentliches Wohnzimmer. Deshalb halsen wir uns diese Zusatzarbeit auf und stehen damit in dem Zwiespalt zwischen Lohnarbeit und Arbeit für unsere politischen und sozialen Überzeugungen. Die meisten Veranstaltungen, die wir selbst organisieren fallen eher unter Zweiteres (was sich manchmal womöglich in unserer Arbeitsmoral widerspiegelt). Dies ist Basis für die persönliche Dimension, die uns veranlasst die Meuterei behalten zu wollen.

Die andere Dimension ist dabei um einiges vielschichtiger und komplizierter, die politische. In unserem Kollektiv führen wir oft die Diskussion darüber was die Meute eigentlich aus politischer Sicht darstellt. Bis jetzt sind wir nicht alle derselben Meinung und beantworten folgende Fragen unterschiedlich.

Kann ein kommerzieller Betrieb ein politischer Ort sein? Was bedeutet es ein politischer Ort zu sein? Was bedeutet es ein wichtiger Ort für politisch aktive Menschen zu sein? Was macht einen Ort zu einem politischen Ort, Veranstaltungen, Leute, Plakate, Solicocktails? Bei unserer letzten öffentlichen Diskussionsveranstaltung haben wir diese Fragen unseren Stammgästen und allen anderen Interessierten gestellt. Gefühlt haben sich diese um einiges leichter getan, die Meuterei als politischen Ort zu definieren, als wir. Aber egal ob es sich um einen politischen Ort handelt oder nicht, wurde vor allem deutlich, dass diese Kneipe nicht nur eine Herzensangelegenheit unsererseits ist, sondern auch von anderen Menschen als wichtigen und damit verteidigungswürdigen Ort angesehen wird. Ein Ort der Austausch bietet und Infrastruktur stellt und dabei vermutlich zugänglicher und szeneunexpliziter ist, als so manches Hausprojekt/ anderes Etablissement.

Allerdings sind das nicht die einzigen Gründe. Gentrifizierung und Aufwertung sind längst nicht mehr linke szenepolitische Themen und betrifft nur Menschen die einer mittellosen Unterschicht zugeschrieben werden. Die Meuterei ist nicht das erste Gewerbe, das Probleme hat an seinem Standort zu bleiben und wird auch nicht das letzte sein. Aber es zeigt sich ein weiteres mal, wie sich Kieze und deren Strukturen verändern, wenn sich die Gewerbe in diesen verändern. War die Reichenberger Straße vor einigen Jahren noch wenigen kleinen Läden und einzelnen Kneipen vorbehalten und in erster Linie eher ein Wohngebiet, mutiert sie immer mehr zur Ausgehzone und Touristinnenmeile. Was spekulativ sicherlich auch mit einigen Ferienwohnungen in der Gegend zu tun hat. Seit einiger Zeit ist zu beobachten, dass die Steinchen ins rollen geraten sind und der geplante Google-Campus in der Ohlauer Straße wird dem ganzen als gewaltiger Felsbrocken noch den Rest geben. Es gibt schon genug Analysen, die zeigen wie sich solche Google-Standorte auf die Aufwertung der Gegenden, in denen sie stehen auswirken, sodass wir hier nicht weiter darauf eingehen wollen.

All diese verschiedenen Gründe, Aufwertung des Kiezes, ein Eigentümer der uns vermutlich los werden will, Verdrängung und steigende Vergleichsmieten, gestalten unsere Diskussionen und Perspektiven auf unsere Zukunft. Nun ist die Perspektive bleiben zu können wohl ein frommer Wunsch, schließlich aber das was wir wollen. Keiner von uns kann sich die Meuterei an einem anderen Ort vorstellen genauso wenig wie den Kiez ohne die Meuterei. Was uns trotz ausweglos erscheinender Perspektiven dazu veranlasst nicht stillschweigend zu gehen, sondern öffentlich dazu aufzurufen, den Versuch zu starten die Meute und vergleichbare Ort zu erhalten.

Wie in der "aktuellen Situation" beschrieben, haben wir keine rechtlichen Mittel um zu verhindern, dass unser Mietvertrag ausläuft. Daher sind wir vollkommen an das Wohlwollen des Eigentümers gebunden.

Denn auch nach wiederholten Aufforderungen unsererseits für ein Gespräch mit ihm kam lange keine Antwort. Schließlich nach unregelmäßigen aber kontinuierlichen Telefongesprächen mit seiner Sekretärin kam kürzlich überraschend ein Rückruf von ihm. Nun haben wir Ende August einen Termin. Wir wissen nicht was bei diesem Gespräch raus kommen wird, allerdings sind wir wenig optimistisch. Wir wollen uns weder zu früh freuen, noch wollen wir einem Investor zu viel Vertrauen vorschießen. Zumal er vor 5 Jahren gerichtlich versucht hat, uns loszuwerden. Also werden wir ja bald sehen, wie weit es mit seinem Wohlwollen ist.

Andere Ansprechpartnerinnen, die wir uns suchen könnten wären die Bezirkspolitikerinnen. Diese Diskussion war sehr kurz bei uns und soll auch hier nicht breit getreten werden. Was wir von den Grünen als Bezirksleitung erwarten können zeigt sich nicht zuletzt in der von ihnen angeordneten Räumung der GHS in der Ohlauer Straße Anfang des Jahres. Außerdem wollen wir keinen Appell an Leute richten, die zum einen eh immer sagen, sie könnten nichts entscheiden, wenn es ernst wird und zum anderen ihre Meinung ändern wie das Fähnchen im Wind. Und grundsätzlich haben wir andere politische Ziele als diesen Parlamentarismus, der uns als das einzig Wahre verkauft wird. Daher lehnen wir jegliche Zusammenarbeit mit Parteipolitikerinnen ab. In unseren Überlegungen über Perspektiven diskutieren wir verschiedenste Möglichkeiten. Wie erwähnt wäre unsere Wunschvorstellung zu gleichen (oder besseren) Konditionen zu bleiben. Andere Möglichkeiten sind:

  • zu schlechteren Konditionen zu bleiben, die es uns trotzdem noch möglich machen, den Charakter der Bar so zu erhalten, wie er gerade noch ist,
  • zu kaufen,
  • im Kiez umzuziehen,
  • aus dem Kiez raus zu ziehen,
  • mit wehenden Fahnen untergehen.

Die ersten beiden Optionen, weiterhin zur Miete zu bleiben, hängen vom Eigentümer ab, der nun mal ein Investor und Immobilienspekulant ist, sind damit unrealistisch. Es sei denn, wir schaffen es ihn davon zu überzeugen, dass es angenehmer ist mit uns ernsthaft zu verhandeln, als es nicht zu tun.

Die Kaufoption hängt zu aller erst davon ab, ob die Räumlichkeiten zum Verkaufen stehen würden. Tun sie nicht. Daher ist diese Diskussion bei uns auch noch nicht ernsthaft geführt worden. Grundsätzlich ist der derzeitige Stand, dass es keiner kategorisch ablehnt. Jedoch ist die Vorstellung, dass es für uns finanzierbar und möglich ist, auch nicht wirklichkeitsnah.

Die Option im Kiez in eine andere Räumlichkeit zu ziehen klingt zunächst ganz gut. Denn obwohl wir uns die Meute schwer an einem anderen Ort vorstellen können, glauben wir nicht, dass sie an die Räumlichkeiten in der Reichenberger 58 gebunden ist. Wichtiger ist das Umfeld und unsere (Stamm-)Gäste, die es vermutlich schaffen, uns auch in einer anderen Straße oder Hausnummer zu beehren. Der nüchterne Blick auf Mieten von Gewerberäumen holt uns allerdings immer wieder in die Realität zurück. Wenn wir nicht unglaubliches Glück haben, wird es keine Neuvermietung geben, die es uns möglich macht, die Strukturen so aufrecht zu erhalten, wie sie jetzt gerade sind. Auch das wäre nicht das Ende der Welt, allerdings wollen wir unserer vergleichsweise geringen Preise genauso aufrecht erhalten, wie die Errungenschaften, dass wir uns zum Beispiel wenigstens ein bisschen bezahlen oder die Möglichkeit haben unser Trinkgeld zu spenden oder kollektiv produzierte Getränke anbieten zu können.

Daher der Appell an alle selbstverwalteten Häuser oder Orte, denkt darüber nach: Habt ihr nicht vielleicht doch noch die ein oder andere Ladenfläche, die schon lange nicht genutzt wurde und nur voll Gerümpel steht?! Sagt uns gerne Bescheid.

Die Option aus dem Kiez raus zu ziehen ist sehr schwierig für uns. Wir mögen den Kiez, wir mögen unsere Nachbarinnen und wir mögen es zentral zu liegen. Außerdem glauben wir auch, dass sich die Kneipe zwangsläufig verändern würde, weil unser Stammpublikum zumindest zu Teilen nicht mehr käme. Wenn wir an einen vollkommen anderen Ort gingen, würde es sich dabei eher um ein neues Projekt handeln. Diese Option ziehen einige von uns jetzt schon in Erwägung, andere tun sich schwer mit dem Gedanken.

Die zuletzt genannte Option ist der letzte Ausweg und leider am wahrscheinlichsten. Und gleichzeitig ist es die, bei der wir die meiste Unterstützung brauchen. Was es genau bedeutet mit wehenden Fahnen unterzugehen wissen wir noch nicht. Dieser Text soll einen Anfang darstellen, mit dem wir alle informieren, was gerade Phase ist und ein Appell an alle, sich für unsere Lieblingskneipe einzusetzen.

Der nächste anstehende Termin ist der Kiezspaziergang am 28.7. um 16.00 Uhr am Kottbusser Tor. Kommt alle vorbei!

Vom 31.8. - 1.9. findet das jährliche Reichenberger Straßenfest statt. Auch hier sind wir wieder beteiligt und wollen dieses nutzen, um euch direkt über die Neuigkeiten von unserem Gesprächstermin mit dem Eigentümer zu informieren.

KEINE BEUTE MIT DER MEUTE!!!

(Stand Juli 2018)

Das Sterben der Kiezkultur

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